Erklärung:

Inkarnation und der Vorgang hier auf Erden anzukommen

Der Mensch als Seele inkarniert in die Aura unserer physischen Planetenwelt.

Mit der Zeugung durch die Eltern wird die Entwicklung eines physischen Körpers gestartet.

Die ankommende Seele sieht diesen Start als energetisches feinstoffliches Ereigniss und wird davon angezogen um in Folge diesen Körper in einer immer tiefer werdenden Form der Bindung zu bewohnen.

Doch eigentlich ist der Körper nur das genetische Haus in dem die Seele cirka 80 Jahre verbringt und wieder in die feinstoffliche Welt zurückkehrt.

Sie durchlebt die ganze evolutionäre Phase des Wachstums aller menschlicher Körper, von der Zelle ,Wurm, Fisch, Echse und Säugetier bis zum Menschlichen Körper.

Das Entstehen der Symbiose mit der Mutter nach der Geburt:

Die Geburt aus der schwerelosen verschmelzenden ozeanischen Wasserwelt in eine kühle, schwere, weite und haltlose , pysische Welt ist eine der schwierigsten Phasen der Inkarnation.

Das Kind erlebt plötzlich Kälte, laute Geräusche, schmerzhafte Berührung, Schwerkraft und seinen eigenen Initialschrei/Schmerz bei dem ersten Atemzug der Lungenentfaltung..

Da hat es die Schmerzen durch die Presswehen am Kopf,  den Durchgangskampf, die Enge und das völlig mitgenommen werden durch äußere Kräfte schon hinter sich.

Bewältigt  und verarbeitet wird die Geburt erst durch den wiederhergestellten Kontakt mit dem Körper und dem Energiefeld der Mutter.

Im Körper der Mutter wird Oxytoxin ausgeschüttet ein Glückshormon das die Mutter- Kind Bindung initialisiert und den Weg für die äußere und innere Symbiose freimacht.

Mutter und Kind verschmelzen, der Verarbeitungsprozeß der Geburt findet für beide statt, sie werden nun von außen wieder bewußt eins.

Diese Phase dauert  ungefähr ein Jahr, wird sie gestört und schockiert entsteht ein schizoider Prozeß eine Mutter- Kind Trennung, die erste Persönlichkeitsprägung findet statt ,die sich bis in die Zellen des Körpers auswirkt.

Haltlosigkeit statt Urvertrauen übernimmt die innere Erfahrung. Der Kern des schizoiden Prozeßes ist die Angst vor dem Zersplittern und Auseinander Fallen, der Verlust eines Zentrums.

Die ersten 5 Jahre der Prägung durch Ereignisse formen den Körper in einer bestimmten Weise.

Die Energie baut den Körper in eine bestimmte Form um je nach Art des gesetzten Traumata z.B.,oral,schizoid ect.

Die sprachliche Benennungen stammt noch von Freud und werden auch heute noch in der Therapie so gebraucht.

Damit sind aber nicht die manifesten klinisch  und psychatrischen Krankheitsbezeichnungen damit gemeint.

Es sind die entscheidenden Jahre wo das Kind in die Welt hinein geprägt und erzogen wird.

Die Ablöse von der essentiellen Ursprungswelt findet in Phasen statt, wobei der Übergang oft durch Schock und Betäubung stattfindet.Der Mensch wird auf die Welt fixiert.

Phase Schizoid bis 1 Jahr, Urvertrauensverlust, Verlust eines inneren Zentrums,-Nicht Existent, Leere-Freiheit.

Phase Oral bis 2 Jahre, Ernährung -Fülle-Mangel-Einsamkeit- Verlassen- Verhungern-Bedürftigkeit.

Phase Psychopathisch bis 3 Jahre, Ich-Selbstbildfunktion, Reflexion -Bedeutung.-Manipulation-Schmerz.

Phase Masochistisch bis 4 Jahre, Macht-Ermächtigung,Unterwerfung, Willensbruch, Kontrolle- Wert.

Phase Rigide bis 5 Jahre, Leistung-Energie -Licht-Ziel-Versagen.

Alle Strukturen beziehen sich auf Schock, sie erschaffen eine Bindung in die Welt, 

alle 5 Strukturen sind Alternativen der Welt zu der Welt von Essenz und haben in sich selbst kein Selbstwertgefühl.

Obwohl wir später im Leben glauben wir sind so, haben diese Strukturen nichts mit uns zu tun.

Jede negative Struktur hat als Kern eine Qualität von Essenz.

An dem Ursprungspunkt ihrer Entstehung sind sie Tore zu unserer inneren Welt.

Die 5 Schockstrukturen stehen 5 Lösungen aus der Essenzwelt gegenüber, die im Kern der Erfahrung versteckt darauf wartet gefunden zu werden.

Friede, Raum, Licht, Liebe, Loslassen